Eigenblut-Therapie Die Eigenblut-Therapie ist eine Reiztherapie. Bei dieser Therapieform wird Venenblut ent- nommen und direkt ohne oder mit homöopatischen Medikamenten in die Muskulatur oder Haut gespritzt. Das Ziel der Behandlung ist, die Selbstheilung duch schwache Reize anzu- regen. Das vegetative Nervensystem und das Immunsystem werden stimuliert. Es kommt zu einer Besserung des Allgemeinbefindens. Eine schnellere Genesung nach Operationen ist zu verzeichnen. Schmerzen und Entzündungen werden gelindert.   Indikationen der Eigenblut-Therapie:    • Gelenkverschleiß und Entzündungen an den Knie-, Hüft- und Schultergelenken,    Rheumatoide Arthritis  • Durchblutungsstörungen  • Immunsystemschwäche  • Chronische Schmerzzustände  • Allergien   Neuraltherapie   Die Neuraltherapie arbeitet mit der Injektion von Lokalanästhetika zu therapeutischen Zwecken. Die Wirkung der Neuraltherapie beruht auf der Einflussnahme auf lokale und übergeordnete Regelkreise. Sie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie. Lokal- anästhetika wirken schmerzstillend, entzündungshemmend und können die Gerinnung ändern. Die Injektionen erfolgen an speziellen empfindsamen Muskelpunkten, an Akupunkturpunkten, an Narben (zur Beseitigung von Störfeldern), an Gelenken.   Indikationen der Neuraltherapie sind:   • Schmerzen und Entzündungszuständen • Verspannungen der Muskulatur • Prophylaktisch • Zur Stärkung des Immunsystems